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Rudolf Czapek, Geschäftsführer Guardi (Foto: Jürgen Skarwan)

Guardi mit erfolgreichen Geschäftsjahr und 12 Prozent Umsatzwachstum

21. April 2021 | 15:07 Autor: Strass-Wasserlof Startseite, Wien

Wien (A) Guardi blickt auf ein spannendes und zugleich erfolgreiches Jahr zurück. Die vorausschauende Planung von Geschäftsführer Rudolf Czapek, ein immer anwesender Kundenservice und durchgängige Lieferfähigkeit bescherten Österreichs führendem Zaunhersteller einen Umsatzzuwachs von 12 Prozent.
 

„Wir holen Kunden dort ab, wo sie nach Produkten suchen“, bringt es Firmenchef Rudolf Czapek auf den Punkt. Bedingt durch die Corona-Pandemie ist dies verstärkt im Online-Bereich. Um Interessenten einen guten Service zu bieten, wurden auf der Guardi-Website ein Preisrechner und ein Onlinekonfigurator installiert. Das machte sich bezahlt, der konzernweite Umsatz stieg um 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und lag 2020 bei knapp 32 Millionen Euro. Der Preisrechner wird aktuell überarbeitet, um mit nur wenigen Klicks zu einem Richtpreis für den neuen Zaun zu kommen. Prozessoptimierung, Erweiterung des Services und des Online-Angebots mit Blick auf den Endkunden werden 2021 ebenfalls groß geschrieben.

Gut gerüstet durch das Corona-Jahr 2020
Bei Guardi reagiert man schnell auf äußere Rahmenbedingungen – sei es die Corona-Krise, seien es Kundenwünsche. Als die Pandemie im Jänner 2020 noch weit weg war, setzte der Zaunhersteller bereits erste Vorbereitungsmaßnahmen. Kurzarbeit wurde nur vorübergehend in Anspruch genommen, Produktion und Lieferfähigkeit waren durchgehend gegeben. Marketingmaßnahmen wurden realisiert, die Mitarbeiter und der Außendienst waren dank Sicherheitsvorkehrungen bestens erreichbar und neue Produkte – ein Carport mit Gerätehaus – kamen auf den Markt. „Alle Mitarbeiter haben vollen Einsatz bewiesen. Ich bin stolz auf jeden einzelnen von ihnen, sonst hätten wir dieses Ergebnis nie geschafft“, so Rudolf Czapek.

Mehr als Zäune: Neue Produkte 2021
Viele Pläne gibt es auch für das heurige Jahr. Bei den neuen Produkten orientiert sich Guardi an der Nachfrage und den Wünschen der Kunden. Im Zaun-Segment kommt das Modell Palermo auf den Markt, geplant sind auch Hochbeete und eine 3in1-Multifunktionsbox (Mülltonnenbox, Fahrradgarage, Stauraumbox). Um den Produktionsfluss zu gewährleisten und auf Dauer mehr Kapazitäten zu schaffen, wird auch die Produktion von 12.000 m² auf 16.000 m² ausgebaut. Derzeit werden pro Tag derzeit ca. 60 Zaun-, Tor- bzw. Balkonanlagen hergestellt, nach dem Ausbau und der Einführung einer weiteren Schicht soll diese Menge auf 95 ansteigen.

Über Guardi
Gegründet im Jahr 1999 von Rudolf Czapek ist Guardi nach wie vor inhabergeführt. Die Nähe zum Kunden, Designaspekte, eine Best-Preis-Garantie und die Servicequalität sind wichtige Pfeiler. Als Österreichs führender Zaunhersteller setzt Guardi mit wiederverwertbaren Materialien auf Nachhaltigkeit. Jährlich werden europaweit bei über 12.000 Kunden Zäune, Balkongeländer und Gartentore montiert. 2020 lag der Umsatz bei knapp 32 Millionen Euro.

    Guardi GmbH

    Singerstraße 16/4, 1010 Wien
    Österreich
    +43 5 05890

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