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Frank Nickel, CEO von CA Immo

CA Immo Wien startet erfolgreich in das Geschäftsjahr 2016

25. Mai 2016 | 08:10 Autor: CA Immo Startseite, Wien

Wien (A) Nach einem Rekordergebnis im Vorjahr konnte CA Immo erfolgreich in das neue Geschäftsjahr 2016 starten und ein operativ starkes erstes Quartal präsentieren.

Ergebnisse des 1. Quartals 2016
CA Immo verbuchte in den ersten drei Monaten eine deutliche Steigerung der Mieterlöse um 15,7% auf 40,2 Mio. EUR. Diese positive Entwicklung konnte im Wesentlichen durch die Akquisition des EBRD-Minderheitsanteils zu Beginn des dritten Quartals 2015 und dem damit verbundenen Mietzuwachs erreicht werden. Das Nettomietergebnis belief sich auf 35,3 Mio. EUR (2015: 31,2 Mio. EUR), ein Zuwachs von 13,1%.
Das Gesamtergebnis aus dem Immobilienverkauf summierte sich im ersten Quartal 2016 auf 0,6 Mio. EUR (2015: 1,1 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag mit 28,8 Mio. EUR 3,5% über dem Vorjahresniveau (27,8 Mio. EUR).

Das Neubewertungsergebnis stellte sich zum Stichtag 31.03.2016 mit 16,7 Mio. EUR deutlich positiv zum Referenzwert des Vorjahres dar (2015: –5 Mio. EUR). Der wertmäßig wichtigste Beitrag basiert dabei auf konkreten Verhandlungsprozessen für den Verkauf einzelner Immobilien. Das Ergebnis aus Gemeinschaftsunternehmen (Beitrag der nach der at Equity Methode bilanzierten Joint Ventures) summierte sich nach den ersten drei Monaten 2016 auf 1,8 Mio. EUR (2015: 3,0 Mio. EUR).
Das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) betrug zum Stichtag 31. März 2016 46,5 Mio. EUR (2015: 25,2 Mio. EUR), eine signifikante Steigerung von 84,4%. Das Finanzergebnis summierte sich in den ersten drei Monaten auf – 27,4 Mio. EUR (2015: –6,9 Mio. EUR). Der Finanzierungsaufwand des Konzerns, wesentliche Komponente des nachhaltigen Ergebnisses, verringerte sich signifikant auf 11,2 Mio. EUR (2015 -14,9 Mio EUR).
 
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) wurde auf 19,1 Mio. EUR gesteigert (2015: 18,3 Mio. EUR). Das Periodenergebnis war bedingt durch einen im Vorjahr gebuchten positiven Ertragssteuereffekt rückläufig und summierte sich auf 13,2 Mio. EUR bzw. 0,14 EUR je Aktie (2015: 19,3 Mio. EUR bzw. 0,20 EUR je Aktie).
 
Funds from Operations (FFO) I, wesentliche Kennzahl für die nachhaltige Ertragskraft des Konzerns, die vor Steuern und um das Verkaufsergebnis und sonstige nicht nachhaltige Effekte bereinigt berichtet wird, summierte sich im ersten Quartal 2016 auf 20,9 Mio. EUR (2015: 21,8 Mio. EUR). FFO I je Aktie  stand zum Stichtag bei 0,22 EUR (2015: 0,22 EUR je Aktie).
 
CA Immo verfügt über eine unverändert robuste Bilanz mit einer Eigenkapitalquote von 52% und einem konservativen Loan-to-Value - Verhältnis (Nettoverschuldung zu Immobilienvermögen) von 37%. Der NAV (IFRS Eigenkapital) je Aktie stand zum Stichtag bei 22,12 EUR (31.12.2015: 21,90 EUR je Aktie). Der EPRA NAV je Aktie belief sich auf 24,61 EUR (31.12.2015: 24,32 EUR je Aktie).
 
Frank Nickel, CEO von CA Immo: „CA Immo startet mit einem operativ starken Ergebnis in das Jahr 2016. Wir sind ausgezeichnet positioniert, die wirtschaftlich vorteilhaften Rahmenbedingungen auf unseren Kernmärkten weiterhin zu nützen und signifikantes Wachstum für unsere Aktionäre zu generieren. Unser Geschäftsfeld Immobilienentwicklung, wesentlicher organischer Wachstumshebel für das Unternehmen, zeigt eine hervorragende Dynamik und wird in den kommenden Quartalen noch weiter beschleunigt.“
 
Ausblick: Starke organische Wachstumsdynamik

Das wertschaffende Portfoliowachstum innerhalb der Kernmärkte stellt den zentralen strategischen Fokus der CA Immo Gruppe dar, die kontinuierliche Steigerung der nachhaltigen Profitabilität des Unternehmens bleibt definiertes Kernziel. In diesem Zusammenhang wird die Entwicklung von hoch-qualitativen Core-Immobilien in den Kernmärkten der CA Immo als organischer Wachstumstreiber, mit Schwerpunkt Deutschland, auch in den kommenden Geschäftsjahren von zentraler Bedeutung sein. Im Jahr 2016 werden die in Bau befindlichen Entwicklungsprojekte KPMG (Berlin), Mannheimer Straße (Frankfurt), Orhideea Towers (Bukarest) und Laendyard Living (Wien), zielstrebig vorangetrieben werden. Zusätzlich sollen jene Developments, die sich in der Vorbereitungsphase befinden, zügig einem Baustart zugeführt werden. Dabei handelt es sich aktuell um die Büroprojekte MY.O (München), ZigZag (Mainz), ViE (Wien), Rieck 1 (Berlin) sowie Kubus (Berlin).

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