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greenstarter 2016: V.l.n.r. oben: Mario Unterwainig, Neuschnee; Gunter Pira und Michael Hrobath frischfisch; Anneliese Niederl-Schmidinger, HELGA; Matthias Zeitler, Open Strom; Harald Pinter, Smart Farm; Ingmar Höbarth, GF Klima- und Energiefonds; Manuel Bornbaum und Florian Hofer, Hut & Stiel; Christoph Ebetshuber, Sinnup; Friedrich Simon Kugi, Imagine Cargo; Micha Beiglböck, Nahgenuss; V.l.n.r. unten: Mari Lang, ORF-Moderatorin; Ute Petritsch, HELGA; Theresa Steininger, Wohnwagon; Benjamin Duh, Imagine Cargo; © Andreas Scheiblecker für den Klima- und Energiefonds

Öffentlichkeit entscheidet per Online-Voting beim Startup-Wettbewerbs greenstart mit

05. Oktober 2016 | 11:24 Autor: tatwort Startseite, Wien

Wien (A) Der aktuelle Durchgang des Start-Up-Wettbewerbes greenstart des Klima- und Energiefonds steuert auf seinen Höhepunkt zu. Wer von den zehn FinalistInnen zu den drei „greenstars 2016“ gekürt wird, liegt auch in den Händen des Publikums: Beim Online-Voting kann jedeR mit entscheiden. Die Bewertungen der Öffentlichkeit und der Fachjury fließen zu jeweils 50% in das Endergebnis ein. Wer die drei GewinnerInnen sind, die je 15.000 Euro Preisgeld erhalten, wird am 17. Jänner 2017 bei der großen greenstart-Preisgala bekannt gegeben.

greenstart fördert klimaschonende Business-Ideen
greenstart ist der grüne Start-Up Wettbewerb des Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW). Bundesminister Andrä Rupprechter: „Mit greenstart können wir innovative Business-Ideen für mehr Klimaschutz und konkrete Lösungen zur Umsetzung der Energiewende unterstützen. Die Sieger aus dem letzten Jahr haben mich tief beeindruckt und ich bin überzeugt die grünen Geschäftsideen aus diesem Jahr werden dem Onlinepublikum und der Jury die Entscheidung nicht leichtmachen.“

Innovative Projekte werden dabei ein halbes Jahr mit Workshops und Coachings gefördert. Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds: „Die Erfolge aus dem ersten Durchgang zeigen, dass damit grüne Technologien und Dienstleistungen nachhaltig in den Markt überführt werden können. Auch die TOP-10 2016 haben vielfältige Potentiale – wir sind gespannt, wen die Jury und die Öffentlichkeit als SiegerInnen wählen!“

Bewertung der Öffentlichkeit zählt: Online-Voting bis zum 13. November
Welche drei Start-Ups den Wettbewerb für sich entscheiden können, liegt im Ermessen der Fachjury – und in den Händen der Öffentlichkeit: Auf greenstart.at/voting kann ab sofort bis zum 13. November sechs Wochen lang für die Projekte abgestimmt werden. Das Endergebnis ergibt sich im Verhältnis 50:50 aus den Bewertungen der Fachjury und den Punkten aus dem Online-Voting. Am 17. Jänner 2017 werden die drei „greenstars“ bei einer feierlichen Gala im Kuppelsaal der TU Wien der Öffentlichkeit präsentiert. Sie erhalten jeweils 15.000,- Euro Preisgeld.

Mehrstufiger Wettbewerb und intensive Unterstützung
Die TOP-10-Projekte, die sich nun der Wahl stellen, wurden von der Fachjury im vergangenen Winter aus zahlreichen Einreichungen in den Bereichen Erneuerbare Energie, Energieeffizienz, Mobilität und Landwirtschaft ausgewählt. Sie erhielten neben 6.000,- Euro Förderung auch ein halbes Jahr lang gezielte Coachings, Workshops und Expertise. Diese Zeit nutzen die „greenstarter“, um ihre Ideen zu ausgereiften, marktfähigen Geschäftsmodellen weiterzuentwickeln.

Im November 2016 startet die Ausschreibung für den nächsten Durchgang des Wettbewerbes – dann werden wieder vielversprechende „grüne“ Business-Ideen gesucht.

  • greenstars 2015: V.l.n.r.: Andrä Rupprechter, Minister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft; Simon Schmitz, aWATTar; Cornelia Daniel-Gruber, Dachgold; Robert Praxmarer, Polycular; Ingmar Höbarth GF Klima- und Energiefonds. © Andreas Scheiblecker für den Klima- und Energiefonds
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  • greenstart Workshops und Coachings. © Bernd Faszl für greenstart
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