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Rainer Kalkbrener, ACP Vorstand (Foto: ACP)

Vor 25 Jahren begann die Erfolgsgeschichte von ACP

15. November 2018 | 13:25 Autor: ikp Startseite, Wien

Wien (A) ACP, 1993 in Wien als kleines IT Startup gegründet, ist heute einer der führenden, herstellerunabhängigen IT-Provider in Österreich und Deutschland. 2018 steht ACP für 46 Standorte, rund 1.500 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von 465 Millionen Euro. Dahinter steht eine beeindruckende Erfolgsgeschichte. 

Ohne großes Kapital, aber mit viel Begeisterung und Know-how gründeten Stefan Csizy, Gerald Huber, Walter Gsöll, Herbert Sanjath und Gerhard Sanjath 1993 das Unternehmen ACP in Wien. Bei der Namensfindung spielte das Alphabet eine entscheidende Rolle: Um in Telefon- und Branchenverzeichnissen immer ganz vorne zu stehen, wurde ein Name mit A gesucht und mit ACP (steht für „All Computer Products“) auch gefunden. Stand am Anfang auch tatsächlich noch der Handel mit Hard- und Software im Vordergrund, bietet ACP heute individuelle End-to-End Lösungen für Unternehmen, Behörden und Organisationen jeder Größe und verfügt über Know-how und Service-Expertisen in allen IT-Bereichen – vom Arbeitsplatz über Rechenzentren bis hin zu Business Applikationen und Lizenzmanagement. Zudem erweitert ACP kontinuierlich sein strategisches Digitalisierungsportfolio, um Kunden dabei zu unterstützen, Optimierungspotentiale auszuloten und neue Geschäftsansätze zu finden.

Mitarbeiter-Buyout bringt Unabhängigkeit
2006 übernahm die Schweizer Private-Equity Gesellschaft Capvis die Mehrheit an ACP. Im Jahr 2013 folgte dann mit dem Mitarbeiter-Buyout der nächste entscheidende Schritt für die weitere Entwicklung von ACP: ACP Management und Mitarbeiter übernahmen 100 Prozent des Unternehmens. „Für ACP war der Mitarbeiter-Buyout die beste Lösung. Mitarbeiterziele und Unternehmensziel decken sich – alle ziehen an einem Strang“, erläuterte ACP Vorstand Rainer Kalkbrener. Stefan Csizy, Firmengründer und Aufsichtsratsvorsitzender bei ACP ergänzte: „ACP steht in einer eigentümergeführten Tradition, der Buyout hat uns wieder dahin gebracht, wo wir hingehören“. Seit seinem Mitarbeiter-Buyout im Jahr 2013 hat ACP den Umsatz um 50 Prozent gesteigert. Im Geschäftsjahr 2017/2018 lag er bei 465 Mio. Euro, ein Plus von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Expansion nach Deutschland als Wachstumstreiber
Anlässlich des 25 Jahre-Jubiläums zieht Stefan Csizy, ACP Firmengründer und Aufsichtsratsvorsitzender, auch eine Bilanz zur Expansion nach Deutschland: „Die Entscheidung, vor 15 Jahren das Geschäft auf Deutschland zu erweitern, hat sich für unser Unternehmen als fortlaufender Erfolg erwiesen. Es ist schon etwas ganz Besonderes, das nachhaltige Wachstum von ACP in dieser für unsere Branche langen Zeit mitzuerleben. Und wie die einzelnen Gesellschaften und Kompetenzzentren ein Gesamtportfolio ermöglichen, mit dem wir alle IT-Anforderungen unserer Kunden aus einer Hand abdecken können.“ 

Und Günther Schiller, ACP Vorstand, ergänzt: „Gerade angesichts der rasanten Entwicklungen am schwer zu überblickenden IT-Markt wünschen sich Unternehmen heute mehr denn je einen verlässlichen Partner, der ihre geschäftlichen Anforderungen versteht und ihr Business mit geeigneten Lösungen aktiv unterstützt. Genau das bieten wir mit unserem Zugang zu den weltweit innovativsten Entwicklungen in Verbindung mit unseren lokalen Geschäftsstellen und Experten in unmittelbarer Kundennähe.“

2003 gründete die österreichische ACP Gruppe im bayrischen Kolbermoor den ersten Standort in Deutschland. 15 Jahre später steht ACP Deutschland für 24 Standorte, rund 700 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz 2017/18 von 175 Millionen Euro. Die ACP Deutschland Erfolgsgeschichte der letzten Jahre ist mannigfaltig dokumentiert: Über Firmenbeteiligungen und Neueröffnungen wuchs ACP in Deutschland alleine heuer um insgesamt sechs Standorte. In den letzten fünf Jahren hat sich der Umsatz von EUR 64 Mio. auf EUR 175 Mio. fast verdreifacht. Und im Zuge einer landesweiten Umfrage unter Systemhaus-Kunden wurde ACP drei Mal in Folge zum besten Systemhaus des Jahres gekürt.

Zeichen stehen weiterhin auf Wachstum
Anfang Oktober eröffnete ACP eine weitere Geschäftsstelle am Standort Mainz und erwarb zudem die Mehrheitsbeteiligung an der Wichmann Systemhausgruppe (kurz Wisys). Für das Systemhaus eine weitere Verstärkung der Kompetenzfelder Infrastruktur und Cloud sowie als Anbieter von Spezialsoftware-Lösungen im CRM- und GIS-Umfeld.

Unter dem Dach der ACP Digital Solutions bündelt ACP nun außerdem länderübergreifend bereits vorhandene Beratungs- und Lösungskompetenzen. Dazu Günther Schiller: „Mit einem Team von rund 100 Experten decken wir hier die Themenfelder Künstliche Intelligenz, IoT, Social Intranet, Analytics und Big Data sowie Software-Individualentwicklung ab. Darüber hinaus haben wir ein strategisches Digitalisierungsportfolio entwickelt, das wir nun sukzessive mit Kompetenzen besetzen.“

Und Rainer Kalkbrener ergänzt: „Mit der Übernahme der Firma X-tech haben wir außerdem massiv in den Bereich Digital Workspace investiert. Damit können wir unsere Kunden nun noch besser bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse unterstützen.“

  • Günther Schiller, ACP Vorstand (Foto: ACP)
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