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Ursula Litschka bekommt von BM Margarete Schramböck das Ö-Cloud Gütesiegel überreicht. (Foto: BMDW/Philipp Hartberger)

T-Systems Austria mit dem Ö-Cloud Gütesiegel ausgezeichnet

14. Juli 2021 | 12:53 Autor: Pantarhei Advisors Unternehmensberatung Startseite, Wien

Wien (A) Im Rahmen der Veranstaltung "Datenraum Europa - Die Ö-Cloud Initiative auf dem Weg zum Gaia-X Hub" zeichnete Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck vergangene Woche gemeinsam mit dem Verein Euro Cloud T-Systems Austria, als einen von 30 Cloudanbietern von innovativen Services in Österreich, mit dem Ö-Cloud Gütesiegel aus.

Für den Erhalt des Gütesiegels verpflichtet sich T-Systems zur Einhaltung von 135 Sicherheitskriterien. "Als Anbieter von Cloud-Diensten haben wir uns mit unseren Dynamic Services for Infrastructure (vCloud) zur Einhaltung strenger, transparenter, internationaler Sicherheitsstandards und insbesondere zur Umsetzung der DSGVO verpflichtet. Als einer der erfahrensten und längsten am Markt agierenden Cloudanbieter in Europa stellen wir uns mit 'Cloud First' auch strategisch neu auf", so Peter Lenz, Managing Director von T-Systems Austria & Switzerland.

Sicherer Zugang zu Cloud-Lösungen mit Gaia-X
"In Gaia-X sehen wir eine verbindende Infrastruktur, die die modernsten Cloud- Rechenzentren Europas – wie auch die 17 Hochleistungsrechenzentren der  Deutschen Telekom – miteinander verbindet. Zudem lässt Gaia-X unseren Kunden die Wahl, welche Cloud sie nutzen wollen. Gaia-X bietet auch mittelständischen Unternehmen einen besseren Zugang zu Cloud-Lösungen, weil die Infrastruktur ihnen mehr Datensouveränität und Datenschutz und damit mehr Schutz ihres geistigen Eigentums ermöglicht", so Ursula Litschka, Head of Marketing & Corp. Comms. von T- Systems Austria & Switzerland.

T-Systems ist auch beim Aufbau dieses Daten- Ökosystems auf europäischer Ebene im Rahmen von Gaia-X überaus aktiv. So wurde im Juni diesen Jahres Maximilian Ahrens, Chief Technology Officer von T-Systems, zum Vorsitzenden des Board of Directors der europäischen Gaia-X-Initiative für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt.

Bundesregierung plant einen nationalen Gaia-X Hub
So wird sich auch Österreich verstärkt in der europäischen Initiative Gaia-X einbringen, die einen gemeinsamen europäischen Datenraum vorantreibt. Hier plant die Bundesregierung gemeinsam einen nationalen Gaia-X Hub ins Leben zu rufen, der die entsprechenden österreichischen Aktivitäten bündeln soll.

"Die Ö-Cloud Initiative leistet bereits jetzt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der nationalen und europäischen Datensouveränität. Ein Fokus wird dabei auf der Frage liegen, wie  Produktionsprozesse durch die Nutzung von Daten optimiert werden können. Damit  soll der Standort in Österreich und Europa zukunftsfit gemacht werden", so Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck.

Stand der Digitalisierung: Österreich im EU-Vergleich auf Rang 13
Dass Handlungsbedarf besteht, zeigt auch der sog. DESI-Index (Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft). Seit 2014 überwacht die Europäische Kommission den Stand der Digitalisierung in den Mitgliedstaaten und dokumentiert die erzielten Fortschritte. Der Index erfasst Daten zu den fünf Bereichen: Konnektivität, Humanressourcen, Internetnutzung, Integration der Digitaltechnik und digitale öffentliche Dienste.

Österreich erreichte im Jahr 2020 den 13. Gesamtrang und liegt damit leicht über dem EU-Durchschnitt, jedoch hat sich der Abstand zu den leistungsstärksten Ländern vergrößert. Aufholbedarf besteht vor allem in den Bereichen Konnektivität (22. Rang) Internetnutzung (18. Rang) und Integration der Digitaltechnik (17. Rang).

  • BM Magarete Schramböck, Ursula Litschka und Tobias Höllwarth (Foto: BMDW/Philipp Hartberger)
    uploads/pics/Foto_BMDW_Philipp_Hartberger_Schramboeck__Litschka_Hoellwarth.jpg

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