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MyPlace Geschäftsführer Martin Gerhardus (Foto: MyPlace/Mark Volz)

MyPlace in 20 Jahren vom Startup zum Großstadtphänomen

22. Jänner 2019 | 13:58 Autor: APA-OTS Startseite, Wien

Wien (A) Die flexible Vermietung von privaten Lagerräumen in Großstädten war in den USA bereits seit den 60er Jahren üblich, im deutschsprachigen Raum allerdings noch fast unbekannt. 20 Jahre ist es nun her, dass die Gründer von MyPlace-SelfStorage diese Marktlücke, nämlich das Bedürfnis nach mehr Platz, erkannten: Im Mai 1999 eröffnete das Unternehmen seine erste Filiale in Wien und übernahm damit eine Vorreiterrolle im gesamten deutschsprachigen Raum.

Mittlerweile gilt Selfstorage als Großstadtphänomen und als logische Antwort auf unsere immer mobiler werdende Gesellschaft.  Heute ist MyPlace-SelfStorage mit 46 Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Marktführer im deutschen Sprachraum. Mitgründer und Geschäftsführer Martin Gerhardus auf die erfolgreiche 20jährige Unternehmensgeschichte zurück.

Das Bedürfnis nach mehr Platz
„Zunächst kannte niemand Selfstorage – die Wenigsten haben geglaubt, dass es den Bedarf nach externen Lagermöglichkeiten gibt und dass die Leute bereit wären, dafür zu bezahlen“, erinnert sich Martin Gerhardus, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace, heute an die Herausforderung der Unternehmensgründung. „Früher hat man seine Sachen einfach in Kellern und Dachböden bei Mutter, Onkel oder Tante gelagert; meist ein Leben lang in einem einzigen Unternehmen und einer einzigen Stadt gearbeitet oder gewohnt und auch deutlich weniger Dinge angehäuft.“ Heute sind die Menschen jedoch mobiler: Jobwechsel, Umzüge in neue Städte oder Länder sind Gang und Gäbe und die Konsumgesellschaft ist schnell-lebiger. „Nicht zuletzt haben auch diese Entwicklungen dazu geführt, dass der Bedarf nach unserer – vor 20 Jahren noch sehr neuen – Dienstleistung erst entstanden ist“, so Gerhardus weiter.

Das Erfolgsrezept von MyPlace-SelfStorage
Heute betreibt MyPlace 46 Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Als Erfolgsrezept nennt Gerhardus die frühzeitige Expansion und die damit sehr zügige Marktdurchdringung. Auch durch die von Beginn an sehr intensiv betriebene Marktforschung war MyPlace in der Lage, die Kunden genau zu verstehen und mit entsprechenden Angeboten anzusprechen. Nicht zuletzt verdankt MyPlace seinen Erfolg auch seinen derzeit 165 Mitarbeitern, denn sie sind der soziale Dreh- und Angelpunkt einer MyPlace-Filiale: „Der Großteil unserer Kunden befindet sich zum Moment der Abteilanmietung in einer Übergangsphase von einer Lebenssituation in eine andere. Soziale Wärme und jemand, der auch mal ein offenes Ohr hat, halte ich bei unserer Dienstleistung für einen wichtigen Mehrwert!“, erklärt Gerhardus dazu.

Selfstorage wird Teil des alltäglichen Großstadtlebens
Auch für die Zukunft plant MyPlace den weiteren Ausbau seines Filialnetzes: Neben dem Ausbau bestehender MyPlace-Regionen, wie zum Beispiel Berlin oder der Rhein-Main-Region, wird in diesem Jahr in Leipzig die erste MyPlace-Filiale eröffnen. „Unser Ziel ist es, dass die Bewohner der MyPlace-Regionen innerhalb von 10 Autominuten eines unserer Häuser erreichen können“, erklärt Gerhardus die Vision seines Unternehmens. Selfstorage wird damit immer mehr zu einem Produkt des täglichen Lebens: „Im Gegensatz zu anderen Anbietern begrüßen wir es, wenn Untermieter, z.B. aus dem Einzelhandel, mit in unseren Selfstorage-Gebäuden sitzen. Supermärkte, Cafés oder Bäckereien beleben den Standort. Außerdem lässt sich der Besuch des angemieteten Lagerabteils so ganz praktisch mit anderen Erledigungen verknüpfen. Das Selfstorage wird also Teil der alltäglichen Besorgungen.“

  • MyPlace Lagerabteil. Hinter den blauen Türen lagern unzählige Geschichten (Foto: MyPlace/Mark Volz)
    uploads/pics/2_MyPlace_Lagerabteil.jpg

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