< Zurück zur Übersicht

Ken Xie, Founder, Chairman of the Board und Chief Executive Officer (CEO), Fortinet (Foto: Fortinet)

Fortinet übernimmt das schottische Unternehmen ZoneFox Limited

25. Oktober 2018 | 16:26 Autor: Chapter 4 Startseite, Wien

Wien (A) Fortinet, weltweit führender Anbieter von umfassenden, integrierten und automatisierten Cyber-Security-Lösungen, hat die Übernahme von ZoneFox Limited abgeschlossen. Das Unternehmen mit Sitz in Edinburgh ist auf Cloud-basierte Erkennung von und Reaktion auf Insider-Bedrohungen spezialisiert. 

Die Übernahme erweitert die Fortinet Security Fabric und stärkt das bestehende Endgeräte- und SIEM-Security-Geschäft von Fortinet. Den Kunden wird damit Folgendes geboten:

- Tieferer Einblick in Endpunkte und dem damit verbundenen Datenfluss und Nutzerverhalten, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Netzwerks.
- Machine-Learning-Funktionalitäten können Milliarden von Ereignissen pro Tag zu qualitativ hochwertigen Hinweisen auf Bedrohungen verarbeiten. So lassen sich blinde Flecken aufdecken und Nutzer werden über verdächtige Aktivitäten informiert.
- Eine einzigartige Cloud-basierte Architektur, die wichtige Daten zu fünf Kernfaktoren erfasst – Nutzer, Gerät, Ressource, Prozess und Verhalten –, um Richtlinien einfach zu analysieren und zu konfigurieren.
- Vollständige forensische Timeline-Aufzeichnung von Informationen kombiniert mit einer einfachen Suchoberfläche. So können Verantwortliche schnell ermitteln, welche Maßnahmen notwendig sind, um den Security-Status eines Unternehmens zu verbessern.
- Ein konfigurationsfreier Agent, der einfach und schnell zu implementieren ist; die Lösung kann bis zu 10.000 Agents ohne Performance-Verlust unterstützen.
- Vorkonfigurierte Unterstützung für GDPR, ISO 27001, HIPAA und PCI DSS mit gebrauchsfertigen Richtlinien.

Ken Xie, Founder, Chairman of the Board und Chief Executive Officer (CEO), Fortinet: „Unternehmen erleben einen dramatischen Anstieg der Anzahl von Endpunkten und Nutzern, die auf Daten und Cloud-Ressourcen zugreifen. Dies erhöht auch die Notwendigkeit, sich gegen Insider-Bedrohungen zu schützen. Laut dem Verizon Data Breach Investigations Report 2018 sind bei 30 Prozent der Verstöße Insider involviert, die fahrlässig oder mit böser Absicht handeln. Durch die Kombination der Cloud-basierten Bedrohungserkennung von ZoneFox mit den bestehenden Endpunkt- und SIEM-Security-Angeboten von Fortinet sind wir gut aufgestellt. Durch Automatisierung und maschinelles Lernen können wir unseren Kunden einen integrierten Ansatz zur Abwehr von Insider-Bedrohungen, zur Beseitigung blinder Flecken im Netzwerk und zum Schutz der wachsenden Angriffsfläche anbieten.“

Die Integration der preisgekrönten Bedrohungserkennung auf Basis von maschinellem Lernen von ZoneFox wird FortiClient Endpoint Security um EDR-Funktionalitäten (Endpoint Detection and Response)
ergänzen. Außerdem wird FortiSIEM um zusätzliche Benutzer- und Entitätsverhaltensanalysen (User Entitity Behavior Analytics, UEBA) erweitert – sowohl On-Premises als auch in der Cloud. Mit den neuen Security-Funktionen für Endgeräte von ZoneFox können Unternehmen maschinelles Lernen besser nutzen. So können sie ungewöhnliche Aktivitäten erkennen und noch schneller auf Insider-Bedrohungen reagieren.

Jamie Graves, Chief Executive Officer (CEO) und Founder, ZoneFox: „Wir freuen uns, das Fortinet-Team zu ergänzen und unser gemeinsames Ziel zu verfolgen: Insider-Bedrohungen, die CISOs Kopfzerbrechen bereiten, auf ein Minimum zu reduzieren. Durch die Integration unserer Lösung in die Fortinet Security Fabric können wir unsere Dienste einem breiten Spektrum von Fortinet- und Drittanbieterlösungen zur Verfügung stellen, um die anspruchsvollen Herausforderungen der Kunden im Bereich der Netzwerksicherheit zu lösen“.

    Fortinet Austria

    Wienerbergstrasse 11/A/9.OG, 1100 Wien
    Österreich
    +43 1 22787-120
    www.fortinet.com

    Details


    < Zurück zur Übersicht