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Uber General Manager Andreas Weinberger beim Business Breakfast der Americasn Chamber of Commerce in Austria (Foto:leisure/CHristan Jobst)

Uber General Manager beim AmCham Business Breakfast

12. Mai 2017 | 13:22 Autor: leisure communications Österreich, Wien

Wien (A) „Uber ist ein exzellentes Beispiel für die positiven Effekte innovativer Technologien nach amerikanischem Vorbild“, begrüßte AmCham Austria-Generalsekretärin Daniela Homan zum Business Breakfast der American Chamber of Commerce in Austria.

„Wir wollen kein Wettbewerber zur U-Bahn sein, sondern gemeinsam mit Städten intelligente Verkehrskonzepte entwickeln“, beginnt Uber General Manager Andreas Weinberger seine Keynote vor den Mitgliedern der AmCham Austria am Freitagvormittag im Hilton Vienna Plaza. Wie man am Beispiel New Jersey sieht, kann Uber eine umweltschonende und zukunftsweisende Öffentlich-Private-Partnerschaft sein: Dort unterstützt die Stadt Fahrten zur Öffi-Haltestelle, um den Individualverkehr zu reduzieren. Auch uberPOOL optimiert die urbane Verkehrssituation dadurch, dass sich bei dieser Option mehrere Menschen eine Fahrt und den Fahrpreis teilen. In San Francisco machen Pool-Fahrten bereits rund die Hälfte aller Fahrten beim Technologieanbieter Uber aus, wodurch es zu einer massiven Entlastung des Verkehrsaufkommens kommt.

Eine echte Alternative zum eigenen Auto
„Die Einfachheit der Uber App bringt die Menschen dazu, ihr eigenes Auto stehen zu lassen“ so Weinberger. Spätestens mit Einzug des selbstfahrenden Autos werden alle Menschen die vorhandenen Fahrzeuge teilen. Für das gleiche Maß an Mobilität wird es dann nur noch ein Zehntel der heutigen Fahrzeuge bedürfen. „Ride-Sharing ist der erste Schritt, um die Menschen heranzuführen, dass man künftig kein eigenes Auto mehr brauchen wird“. Uber strebt an, jede Abholung unter fünf Minuten zu gewährleisten, um Usern eine praktikable Alternative zum eigenen Auto zu bieten. Zur finanziellen Situation des Konzerns unterstreicht Weinberger die enormen Investitionen in neue Märkte und die Produktqualität. „Wir haben weltweit sehr viele profitable Städte und damit auch den Beweis für die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells“, schließt Weinberger.

Bewegter Start in den Tag

Gemeinsam mit dem Uber Manager starteten unter anderem Jurist Claudio Arturo, Oracle-Manager Johannes Dobretsberger, Schoellerbank-Direktor Raphael Hartl, Google Austria-Geschäftsführer Markus Kienberger, AlixPartners Managing Partner Klaus Hölbling, Berater Charles Lafond, Erste Group-Aufsichtsrat Friedrich Rödler, Grant Thornton Unitreu-Manager Paul Schwarz, Hotel Intercontinental-Generaldirektorin Brigitte Trattner, Investorin Linda Villarreal-Paierl, Schoellerbank-Vorstand Franz Witt-Dörring und Pfizer-CEO Robin Rumler in den Tag.

Über Andreas Weinberger
Andreas Weinberger ist General Manager bei Uber in Österreich. Vor Uber war er Senior Consultant bei The Boston Consulting Group in München und beriet vor allem Unternehmen aus der Automobilbranche. Von 2006 bis 2011 arbeitete er als Senior Project Engineer für Mercedes-Benz Research & Development in den Vereinigten Staaten, wo er an der Kommerzialisierung von Fahrzeugen mit Wasserstoffbrennstoffzellen mitwirkte. Weinberger absolvierte einen MBA an der ESADE Business School in Barcelona und studierte Physik an der Technischen Hochschule in München.

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