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3 Jahre Uber Austria: Einblicke in die Zukunft der Mobilität

06. April 2017 | 08:35 Autor: massgeschneidert Österreich, Wien

Wien (A) Seit 2014 ist das Technologieunternehmen Uber in Wien aktiv. Zum Anlass des 3. Geburtstages wurde gestern ins Wiener Office geladen, um das Jubiläum und die gemeinsamen Erfolge mit Freunden und Partnern zu feiern. Mit von der Geburtstags-Partie waren u.a. NEOS-Politikerin Beate Meinl-Reisinger und Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek.

Uber Austria General Manager, Andreas Weinberger, freut sich, dass viele wichtige Wegbegleiter der vergangenen drei Jahre zusammengekommen sind: “Wir danken den Wienerinnen und Wienern für Ihre Offenheit und ihre Unterstützung in den vergangenen drei Jahren. Die Mobilität wird sich in den nächsten zehn Jahren stärker verändern als in den 100 Jahren zuvor. Wir freuen uns darauf, gemeinschaftlich den Weg in die Zukunft der Mobilität in Österreich zu gestalten.”

Für kulinarische Highlights bei der Feier sorgte UberEats, das noch keine drei Jahre, sondern erst drei Monate via Fahrrad mit Essen versorgt und mit Wien die erste deutschsprachige Stadt erschließt. Die Partnerrestaurants Schachtelwirt, KitchA, Donuteria und NATA Lisboa kümmerten sich um die Verpflegung der Gäste.

Die Idee zu Uber entstand im Jahr 2008 in Paris: Eine innovative Plattform, die Fahrer und Fahrgäste zusammenbringt. Ursprünglich als App zur Bestellung von Limousinen in einigen wenigen Großstadtgebieten konzipiert, setzt das Unternehmen mittlerweile weltweit neue Maßstäbe in Sachen Logistik, Mobilität und Technologie. Gegründet wurde Uber schließlich im Jahr 2009 in San Francisco, Kalifornien. Heute ist das Technologieunternehmen auf allen Kontinenten vertreten, hat ein Netzwerk von über 450 Städten und gestaltet so die Zukunft der Mobilität in urbanen und in ländlichen Räumen.

Einblicke von Uber in die Zukunft der Mobilität:

„Das Privatauto ist nur zu 4 % der Zeit ausgelastet. Die restliche Zeit steht es herum und versperrt innerstädtische Flächen, die sonst für Cafés, Spielplätze oder Parks genutzt werden könnten. Uber sorgt dafür, dass Menschen ihr eigenes Auto zu Hause stehen lassen und mit der Tram in die Stadt fahren, weil sie wissen, dass es eine verlässliche und bezahlbare Alternative wie Uber gibt, falls es mal nicht anders geht als mit dem Auto.“
Ali Azimi, Communications Lead DACH

„In der Verkehrsforschung ist man sich einig, dass der gleiche Grad an Mobilität mit nur einem Zehntel der Autos zu erreichen wäre, würden alle Fahrzeuge in der Stadt geteilte Fahrzeuge sein.“
Andreas Weinberger, General Manager Uber Austria

„Zu Stoßzeiten sind 30% des Verkehrs in Innenstädten sogenannter Parksuchverkehr. Das heißt, dass die Menschen längst am Ziel sind, aber immer noch Runden drehen müssen, um einen Parkplatz zu finden. Mit Uber ist das anders, man steigt einfach am Ziel aus. Das spart Nerven. Vor allem reduziert es aber unnötige Staus und Umweltverschmutzung.“
Roland Werner, Head of Government Affairs & Policy DACH

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Uber Austria GmbH

Hegelgasse 21, 1010 Wien, Österreich

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