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Die drei getsby Founder (von links nach rechts): Lukas Wittich, Petar Iliev & Michael Platzer.

Start-up getsby: Kein Warten auf den Kellner mehr

10. September 2019 | 15:32 Autor: Reiter PR Startseite, Wien

Wien (A) Begonnen hat alles in der Mittagspause. Jeder kennt es: Alle Gäste kommen zur gleichen Zeit ins Lokal, wollen bestellen und daher kommt es unausweichlich zu Wartezeiten. In den Mittagspausen, in denen sie lange auf das Bestellen und Bezahlen gewartet haben, längst aber wieder im Büro sein wollten, kam Petar Iliev, Lukas Wittich und Michael Platzer die Idee, dagegen etwas zu unternehmen.  

Das führte im August 2018 zur Gründung des Start-ups getsby. Eine App, die es möglich macht, nicht mehr auf den Kellner warten zu müssen. Ende 2018 folgte der Launch und seit Jänner 2019 ist die gleichnamige App im Vollbetrieb. Mit der getsby App für Android und iOS können Restaurantgäste den Bestell- und Bezahlvorgang über das Smartphone abwickeln und so ihre Wartezeit verkürzen.

„Wir haben getsby in Wien entwickelt und auf den Markt gebracht. Nun haben wir bereits über 100 Gastronomiebetriebe als Partner, tausende an Usern und haben nun damit gestartet, unser Angebot in Österreich und Deutschland auszuweiten. Und das funktioniert sehr gut“, freut sich Petar Iliev, Founder und CEO bei getsby.

„Die getsby App wird in Restaurants, Take Away-Betrieben und in Stadien, bei Events und Konzerten eingesetzt und ist kostenlos erhältlich. Wichtig war es für uns, dass die ganze technische Entwicklung im Haus umgesetzt wird, damit wir so die hundertprozentige Kontrolle über alle Prozesse behalten“, so Founder und CTO Lukas Wittich.

„Wir haben eine sehr aktive Community und bekommen viel Feedback von unseren Usern. So können wir unser Angebot ständig erweitern und verbessern und erhalten aber auch Lokalvorschläge von unseren Usern. Das führt dazu, dass wir mit diesen Kontakt aufnehmen und so auch neue Gastronomiepartner gewinnen können”, so Founder und CPO Michael Platzer.

Vor ihrer Gründung waren Petar Iliev (27) aus Wallern, Lukas Wittich aus Potzneusiedl (29) und Michael Platzer (37) aus Wattens in technischen Berufen unterwegs. Iliev war fünf Jahre in der Produktentwicklung tätig, Wittich arbeitete als Web Developer und Platzer als Softwareentwickler.

Vor ihrer beruflichen Karriere studierte Iliev an der Technischen Universität Wien Fertigungstechnik und anschließend Physik an der Universität Wien, Wittich Wirtschaftsinformatik an der Universität Wien und Platzer Mechatronik und Robotik an der Fachhochschule Technikum Wien.

Kennengelernt haben sich die beiden Burgenländer und der Tiroler durch einen gemeinsamen Freund, der mittlerweile auch im Unternehmen arbeitet. Sehr bald hatte man ein gemeinsames Ziel – mit getsby jedem das Bestellen und Bezahlen per Smartphone zu ermöglichen. Und im August 2018 folgte dann die gemeinsame Gründung von getsby.

Wie funktioniert getsby?
Bestellen und Bezahlen ist damit in einem Schritt möglich. Dazu muss man sich nur die App downloaden. Und dann im Lokal an einem Tisch Platz nehmen, das Smartphone zücken, die Tischnummer, die mittels QR-Code auf Ausstellern zu finden ist, einscannen und einfach seine Speisen und Getränke per App bestellen. Dadurch wissen die Servicekräfte, wohin sie die Bestellung bringen sollen. Und der ganz besondere Clou: Über die getsby App und der darin hinterlegten Kreditkarte wird gleich direkt mit der Bestellung bezahlt. So geht alles echt schnell. Denn der Gast kann nachdem er fertig gegessen und getrunken hat, einfach aufstehen und gehen. Und eine spezielle Trinkgeldfunktion gibt es in der App auch.

getsby gibt es aber auch zum Abholen. In diesem Fall zeigt die App nach der Bestellung einen Abholcode und eine Zeitangabe, wann das Essen abholbereit ist. Dieses kann man dann holen und gemütlich zu sich nehmen. Bezahlt wird ebenso direkt über die getsby App und das geschieht auch gleich direkt mit der Bestellung. Alle Lokale findet man über die getsby App. Über 100 sind es bereits. Öffnet man die App werden per Standortdaten die nächstgelegenen Lokale angezeigt, in denen mit getsby bestellt und bezahlt werden kann.

Denn in einer personalisierten Darstellung sind alle Bestellungen inklusive Preis und Gesamtsumme übersichtlich aufgelistet. Und wenn man mal doch eine andere Beilage oder die Pizza lieber ohne Zwiebel möchte, dann kann man das über die Kommentarfunktion in der getsby App einfach mitteilen. Und schon erhält man die Speisen, so wie man sie will.

getsby wurde mehrfach ausgezeichnet, wie die Wahl zu Austrias Next Top Startup 2018 und der Gewinn der #GLAUBANDICH Challenge in der Kategorie FinTech.

„Mit getsby können wir die Zeit im Lokal für die Gäste verkürzen und den Service entlasten. Das ist eine klassische win-win Situation für beide Seiten. Die Gäste sind zufrieden und die Kellner sind entlastet, da das Aufnehmen der Bestellung und das Kassieren wegfällt. Und das wirkt sich wieder positiv auf den Umsatz des Lokals aus“, so Iliev.

„Denn getsby ist einfach Dein persönlicher Kellner. Das bisherige Feedback gibt uns vollkommen Recht, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind und eine wirkliche Innovation in die Gastronomie gebracht haben“, ergänzt Wittich.

Und Petar Iliev ist sozusagen als „getsby Undercover“ diesen Sommer auch als Kellner tätig, um sich selbst vor Ort ein Bild zu machen und zu erfahren, „was noch besser gemacht werden könnte und um näher an die Kunden zu kommen. Wir können hier mehr weiterentwickeln. Das kommt sehr gut bei den Gastronomen an,“ so Iliev. So wurden bereits Dinge eingepflegt und geändert. Und die Zufriedenheit sowohl der User als auch der Gastronomen konnte gesteigert werden.

Über getsby
Das Wiener Start-up getsby mit der gleichnamigen Bestell- und Bezahl-App hat es sich zur Aufgabe gemacht, lange Wartezeiten in Restaurants zu verringern. Ende 2018 erfolgte der Launch. Mittlerweile sind bereits mehr als 100 Lokale in Wien, Burgenland oder Deutschland dabei. Derzeit verwenden 1.700 aktive User getsby, die mindestens einmal pro Monat bestellen. getsby wurde 2018 zu Austrias Next Top Startup gewählt und gewann 2019 die #GLAUBANDICH Challenge in der Kategorie FinTech. Nach dem herkömmlichen Einsatz in Restaurants wurde das System auch auf Events, wie dem FM4 Unlimited am Attersee getestet. Außerdem konnte im Frühjahr 2019 bereits der erste Partner in Deutschland gewonnen werden.

  • Kein langes Warten mehr: getsby. Dein persönlicher Kellner.
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