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Dr. Irene Fialka, CEO INiTS (Foto: INiTS)

INiTS vernetzt mit Initiative Start:IP Unternehmen aus Österreich, Ungarn und Slowenien

24. Jänner 2019 | 16:08 Autor: INiTS Startseite, Wien

Wien (A) Auf Spurensuche nach dem Next Big Thing in Wien. Die Initiative START:IP von INiTS vernetzt Unternehmertum und universitäre Spitzenforschung. Die Idee: Patentierte Hightech-Erfindungen werden potenziellen Gründern, aber auch innovativen Unternehmen vorgestellt, um daraus tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Nach einem mehrmonatigen Scoutingprozess, in dem über 50 High-Tech Erfindungen identifiziert wurden, kamen 18 Patentein die engere Auswahl. Für diese Patente werden nun im Rahmen der Initiative START:IP Entrepreneure bzw. Unternehmen gesucht. „Wir ‚matchen‘ Patente beziehungsweise Erfindungen mit potentiellen GründerInnen. START:IP versteht sich dabei als Scouting- und Vermittlungsplattform für Forscher mit bahnbrechenden Erfindungen auf der einen und Gründerpersönlichkeiten, sowie an Innovationen interessierten Unternehmen, auf der anderen Seite. Der Scoutingprozess nach Patenten ist nun abgeschlossen, jetzt liegt es an den GründerInnen, diese Ideen in Geschäftsmodelle zu verwandeln“, so Dr. Irene Fialka, CEO von INiTS und START:IP Projektleiter Dr. Markus Pietzka unisono.

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