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Startups, Jury und INiTS

8 universitäre High-Tech-Startups beim INiTS Demo Day im Zeichen der Digitalisierung

06. Juni 2019 | 08:25 Autor: pts/pressetext Startseite, Wien

Wien (A) Der 11. Demo Day des universitären High-Tech-Inkubators INiTS zeigte auf, wohin die Reise in Forschung, Entwicklung und Wirtschaft geht. Von acht Startups präsentierten alleine sechs davon Produkte und Lösungen, die sich um das Thema Digitalisierung drehen.

High-Tech-Lösungen aus universitärer Forschung
Incubees, die das einjährige Inkubationsprogramm des Wiener High-Tech-Inkubators INiTS durchlaufen, kann man nicht mit herkömmlichen Startups vergleichen. Um in das von der schwedischen Bewertungsagentur UBI Global ausgezeichnete Programm aufgenommen zu werden, müssen die Bewerber einen strengen Ausleseprozess überstehen und bestimmte Kriterien erfüllen. So muss es sich bei den Produktlösungen um echte Innovationen handeln, die auch die Chance haben, auf internationalen Märkten zu bestehen. Skalierbarkeit und High-Tech sind also die Grundvoraussetzung um ein INiTS-Startup zu werden. Darüber hinaus müssen alle Startups einen universitären bzw. akademischen Hintergrund aufweisen.

Wettbewerbsvorteil für österreichisches Know-how
All diese Kriterien erfüllten die acht Startups, die am 3. Juni im Rahmen des 11. Demo Day im TUtheSky hoch über Wiens Dächern um die Gunst von Jury und Publikum pitchten. Und mehr noch, die Qualität des Gebotenen war wie so oft deutlich über dem, was man von anderen Pitching-Events kennt. Rafael Rasinger von Außenwirtschaft Austria meinte, "dass sich heimische Startups hinsichtlich der Qualität der Produkte und Mitarbeiter hinter jenen im Startup-Mekka Silicon Valley beileibe nicht verstecken müssten. Im Gegenteil, was beispielsweise die Kosten eines an der TU Wien oder einer anderen österreichischen Hochschule ausgebildeten Entwicklers betrifft, hat Österreich sogar einen Wettbewerbsvorteil".

Acht vielversprechende Startups
Schließlich wurden jene acht Startups, die mit dem "Startup Camp" das Herzstück des einjährigen Inkubationsprogramms durchlaufen haben, von INiTS-CEO-Irene Fialka auf die Bühne gebeten:
* Visplore: Interaktive Analysesoftware, die Ingenieuren selbständig umfassende Auswertungen von Massendaten ermöglicht
* Xencio: AI- und machine learning-basiertes Analysetool für automatisiertes Cash-Flow-Management
* Greenwell Energy: Erneuerbare Energie aus ungenutzten Öl- und Gasbohrlöchern
* Unverschwendet: Intelligente Überschussbörse zur Vermittlung von regionalem Obst- und Gemüse
* Trality: Trading-Bot-Tool für den digitaler Wertpapierhandel für jedermann
* Cashy: Die digitale Pfandleihe
* BrightComSol: Preiswertes, umweltfreundliches Verfahren zur Steigerung der Farbqualität von TV- und Röntgenbildschirmen
* myGrams: Hard- und Software, die aus dem Handy eine Präzisionswaage macht

Die Jurypreise, gestiftet von der Austrian Angels Investment Association und der Wirtschaftsagentur Wien gewannen schlussendlich Visplore und Greenwell. Jenen des Publikums teilten sich Unverschwendet und Trality, die im Voting auf exakt die gleiche Punktezahl kamen. Beide Incubees durften sich über ein Medienpaket des Startup-Mediums "Der Brutkasten" freuen.

Über INiTS
INiTS, Universitäres Gründerservice Wien GmbH hat sich seit seiner Gründung 2002 als der Hightech Inkubator der Stadt Wien und einer der besten akademischen Inkubatoren weltweit etabliert. Mit dem Lean Startup-Ansatz, maßgeschneiderten Beratungsleistungen und Worshops, einem dicht gesponnenen Partnernetzwerk und STARTKapital, dem smarten Finanzierungsinstrument ist INiTS zur Kaderschmiede leistungsfähiger Startups im österreichischen Startup-Ökosystem geworden. Dies zeigt sich in einem beeindruckenden Track-Record der INiTS Startups, was sich in überdurchschnittlichen Werten wie Umsatz, Lebensdauer oder Anzahl der Beschäftigten der INiTS Incubees usw. niederschlägt. Im aktuellen UBI-ranking wird INiTS als bester universitärer Startup Inkubater im deutschen Sprachraum geführt. INiTS ist das Wiener Zentrum des AplusB-Programms des BMVIT und ein Unternehmen der Universität Wien, der Technischen Universität Wien und der Wirtschaftsagentur Wien.

  • Startups: Unverschwendet und Trality
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  • Startup Visplore
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  • Startup Greenwell
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  • INiTS-CEO Dr. Irene Fialka
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INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH

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