Patrizia Tonin neue Vorsitzende des ÖVS Vorstand

Patrizia Tonin neue Vorsitzende des ÖVS Vorstand
Patrizia Tonin, Vorsitzende der ÖVS (Foto: Tom Poe Photography)

Wien (A) Die Österreichische Vereinigung für Supervision und Coaching (ÖVS) wählte ihren neuen Vorstand. Patrizia Tonin ist somit neue Vorsitzende der ÖVS, zu ihrem Stellvertreter wurde Peter Derntl gewählt. Nicole Ruckser bleibt Schriftführerin, Brigitta Zierer tritt ihre neue Position als Kassierin an und wird durch Martin Bentele vertreten. Zum Vorstandsteam gehören auch die Delegierten Noah Artner, der die Konferenz der Ausbildungseinrichtungen vertritt, sowie die Regionalsprecher*innen Christine H. Seemann und Markus Holzer. Gemeinsam mit Gerald Käfer-Schmid, der seit Anfang des Jahres neuer Geschäftsführer der ÖVS ist, setzt sich der neue Vorstand für Qualitätssicherung und Weiterentwicklung von Supervision und Coaching ein und engagiert sich berufspolitisch.

Neben der Wahl des neuen Vorstands stand auch die Definition der Ziele und Herausforderungen für das kommende Jahr auf der Agenda der ÖVS-Generalversammlung. Dazu gehört vor allem die Weiterentwicklung und breite Kommunikation des Selbstverständnisses von Supervision und Coaching. Dies wird eine der Hauptaufgaben des neuen Vorstands. „Die neugewählten Vorstandsmitglieder spiegeln die ÖVS und ihre Werte wider: professionell, ergebnisorientiert, wertschätzend und offen. So werden wir nicht nur die Weiterentwicklung der ÖVS, sondern die der gesamten Branche vorantreiben“, freut sich Gerald Käfer-Schmid, Geschäftsführer der ÖVS.

Patrizia Tonin wurde zur neuen Vorsitzenden der ÖVS gewählt. Eines ihrer Ziele lautet, die ÖVS weiter als starke Marke zu positionieren. „Ich möchte die ÖVS als ‚first in mind‘ in der Beratungslandschaft etablieren“, so Tonin. „Mein Anliegen ist es, die Interessen unserer rund 1300 Mitglieder möglichst gut zu vertreten.“ Unterstützt wird sie dabei unter anderem von ihrem neuen Stellvertreter Peter Derntl. „Ich freue mich sehr über meinen neuen Aufgabenbereich und werde mich im Vorstand dafür einsetzen, dass der rechtliche Rahmen für Supervision und Coaching sichergestellt bleibt und dass die Qualitätsmarke ÖVS bei den Auftraggebern gut verankert ist“, sagt Derntl.

Nicole Ruckser bleibt weiterhin Schriftführerin der ÖVS und entwickelt vor allem die interne und externe Kommunikation weiter: „Kommunikation ist das Um und Auf. Der Austausch mit bestehenden und zukünftigen Mitgliedern sowie die vermehrte Nutzung von Social Media und digitalen Tools sind essenziell, um die Attraktivität und Weiterentwicklung der ÖVS zu fördern.“ Neu im Vorstand sind Kassierin Brigitta Zierer sowie ihr Stellvertreter Martin Bentele. Gemeinsam verantworten sie unter anderem die Budgetierung der Vereinsgelder.

„Die Forschung legt den Grundstein für unsere tägliche Arbeit – deshalb sollte diese meiner Meinung nach stark gefördert werden, ebenso die Weiterentwicklung der Ausbildung von Supervisor*innen und Coaches“, so Zierer. Bentele ergänzt: „Um die Ausbildung erfolgreich weiterzuentwickeln, ist eine engmaschige Zusammenarbeit zwischen dem Vorstand und der Konferenz der Ausbildungsträger*innen unerlässlich.“
Die ÖVS-qualifizierten Ausbildungsträger*innen für Supervision und Coaching werden durch Noah Artner im Vorstand vertreten. Auf regionaler Ebene vertreten Christine H. Seemann (Westösterreich) und Markus Holzer (Süd- und Ostösterreich) als Regionalsprecher*in die Interessen der Mitglieder im Vorstand.

Über die Österreichische Vereinigung für Supervision und Coaching (ÖVS)

Die Österreichische Vereinigung für Supervision und Coaching (ÖVS) ist der österreichische Berufsverband für Supervision und Coaching, dem mehr als 1.300 qualifizierte Supervisor*innen angehören. Die ÖVS hat ihren Sitz in Wien, verfügt über Vertretungen in allen Bundesländern und ist Mitbegründerin des europäischen Dachverbands ANSE (Association of National Organisations for Supervision in Europe), wodurch sie federführend an der qualitativen Entwicklung von Supervision, Coaching und Organisationsberatung in Europa beteiligt ist. Die Vereinigung wurde 1994 gegründet, um die Qualität von Supervision und Coaching in Österreich zu sichern und anerkannte Qualitätskriterien einzuführen. Mitglieder müssen eine ÖVS-zertifizierte Ausbildung nachweisen und ihr Können alle drei Jahre erneut überprüfen.

 

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