Guardi erweitert Export und startet Franchising Projekt in Deutschland

Guardi erweitert Export und startet Franchising Projekt in Deutschland
Geschäftsführer Rudolf Czapek (Foto: Jürgen Skarwan)

Wien (A) Das österreichische Unternehmen Guardi zählt zu den führenden Herstellern von Zäunen, Toren und Balkonen aus Aluminium nach Maß. Als krisensicheres Unternehmen will man nun mit einem attraktiven Franchisesystem auf dem deutschen Markt punkten.

Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen, die viele Unternehmen derzeit begleiten, setzt man bei Guardi auf Expansion. Die Produkte des Traditionsunternehmens mit Hauptsitz in der Wiener Innenstadt, sind bei unseren deutschen Nachbarn so gefragt wie nie. Bei Guardi sieht man hier große Chancen und hat daher entschieden ein Franchise System zu etablieren. Mittlerweile gibt es vier Franchisepartner im Süden Deutschlands

Attraktive Vorteile und ein starker Backround für Franchisenehmer
Zum Franchise-Konzept gehört neben dem Gebietsschutz auch ein eigener Schauraum. Die zukünftigen Partner werden von Anfang an in allen Bereichen unterstützt. „Unsere Franchisenehmer erhalten Top-Konditionen und Marketingunterstützung, arbeiten mit einer einzigartigen Software, werden in unserem Schulungszentrum in Krems geschult und bei Bedarf vor Ort gecoacht. Außerdem sind sie Teil unseres starken Teams und erhalten unsere volle Rückendeckung. So gelingt der Aufbau eines soliden und erfolgreichen Geschäftsmodells, das auch unseren deutschen Kunden den vollen Guardi-Service garantiert“, fasst Geschäftsführer Rudolf Czapek die Vorteile für Franchisenehmer und Kunden zusammen.

Sicherheit auch in herausfordernden Zeiten
Durch vorausschauende Planung ist es bei Guardi gelungen, bisher ohne wirtschaftliche Einbußen durch die Pandemie zu kommen. Im Jahr 2021 stieg der Umsatz um 25 Prozent im Vergleich zu 2020 und lag bei knapp 40 Millionen Euro. Etwa 25 Prozent davon wurden durch Exporte lukriert. Gerade in diesem Bereich sieht man bei Guardi auch in Zukunft viel Potential.  

„Im Gegensatz zu Österreich, wo dieser Wandel bereits vor einigen Jahren stattgefunden hat, befindet sich Deutschland derzeit in der Wende von Holz- oder Kunststoffzäunen hin zu Aluzäunen und Alubalkonen. Für uns ist der Moment unseren professionellen Markenauftritt dort zu stärken, daher optimal. Außerdem ist es uns wichtig, unsere Leistungen wie Ausmessservice und Bestpreisgarantie auch in Deutschland flächendeckend anzubieten,“ erklärt Czapek den Schritt zum Franchisegeber.

Innovationen und Neuheiten auch 2022
Um den Produktionsfluss zu gewährleisten und auf Dauer mehr Kapazitäten zu schaffen, wird die Produktion 2022 weiter ausgebaut. So entstehen etwa derzeit zwei neue Hallen mit über 8000 m². Diese bieten nicht nur mehr Lagerfläche für beschichtetes Vormaterial sondern erlauben auch eine Erhöhung der Produktkapazität auf 107 Kommissionen pro Tag. Eine neue automatische Beschichtungsanlage für Kleinteile, zwei neue automatische CNC-Sägen und zwei zusätzliche Bearbeitungszentren runden den Produktionsausbau ab. Nicht nur Ausbau, sondern auch Automatisierung ist bei Guardi ein großes Thema. Im Vordergrund steht dabei der Einsatz modernster Robotertechnik. „Innovative Produktion auf dem modernsten Stand der Technik, das ist was wir sehen, wenn wir in die Zukunft unseres Unternehmens blicken“, erklärt Czapek die ambitionierten Ziele von Guardi.

Über Guardi
Gegründet im Jahr 1999 von Rudolf Czapek, ist Guardi nach wie vor inhabergeführt. Die Nähe zum Kunden, Designaspekte, eine Best-Preis-Garantie und die Servicequalität sind wichtige Pfeiler. Als Österreichs führender Zaunhersteller setzt Guardi mit wiederverwertbaren Materialien auf Nachhaltigkeit. Jährlich werden europaweit von Guardi bei über 12.000 Kunden Zäune, Balkongeländer und Gartentore montiert. 2021 lag der Umsatz bei knapp 40 Millionen Euro. Aktuell gibt es vier Franchisenehmer in Deutschland: Guardi Rosenheim und Guardi Ulm sind bereits aktiv, 2 weitere rund um Arnsberg und Sessenhausen befinden sich derzeit auf Schulung in der „Guardi Academy“.

 

Guardi GmbH

  Singerstraße 16/4, 1010 Wien
  Österreich
  +43 5 05890

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