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Neuer Präsident Thomas Karl (l.) bedankt sich bei seinem Vorgänger Wolfgang Röss (r.) für sein Engagement im Verband der Bahnindustrie. (Foto: Verband der Bahnindustrie / APA-Fotoservice)

Verband der Bahnindustrie: Thomas Karl zum neuen Präsidenten gewählt

19. November 2015 | 13:57 Autor: Verband der Bahnindustrie Startseite, Wien

Wien (A) Im Rahmen der Generalversammlung wurde Thomas Karl (47) am 18. November 2015 einstimmig zum neuen Präsidenten des Verbandes der Bahnindustrie gewählt.

„Ich bedanke mich für das Vertrauen der Mitglieder und werde in meiner Funktion als Präsident den Fokus auf das Thema Innovationen setzen. Forschung und Entwicklung sind die Triebfeder der erfolgreichen Bahnindustrie, das zeigt sich in unserer 9-prozentigen-F&E-Quote. Gleichzeitig stellen die immer kürzeren Innovationszyklen unsere Unternehmen vor neue Herausforderungen. Ich freue mich darauf innovative Akzente in meiner Präsidentschaft zu setzen“, so Thomas Karl, neuer Präsident des Verbandes der Bahnindustrie.

Abschließend bedankt sich Karl bei seinem Vorgänger Wolfgang Röss für seinen erfolgreichen Einsatz die Anliegen der Bahnindustrie voranzubringen.

Das Führungsteam des Verbandes setzt sich nach der Wahl wie folgt zusammen:

Präsidium und Vorstand:
DI Thomas Karl / Frequentis AG (Präsident)
DI Manfred Reisner / Knorr-Bremse GmbH, Zelisko GmbH (Vizepräsident) DI Christian Diewald / Bombardier Transportation Österreich
Dr. Günter Eichhübl / Traktionssysteme Austria GmbH
Dr. Kari Kapsch / Kapsch CarrierCom
Dr. Wolfgang Röss / Siemens AG Österreich
Dr. Alfred Veider / Thales Austria GmbH
Ing. Rainer Wenty / Plasser & Theurer GmbH
Geschäftsführer: Ing. Ronald Chodász

Über den Verband der Bahnindustrie
Der Verband der Bahnindustrie wurde 2005 als eigenständiger Branchenverband gegründet. Oberstes Ziel ist es, die Interessen der in Österreich aktiv tätigen eisenbahntechnischen Industrie zu vertreten sowie die Rahmenbedingungen für diese leistungsorientierte und innovative Branche auf nationaler und internationaler Ebene positiv mitzugestalten. Er repräsentiert einen starken und stetig wachsenden, innovativen und exportorientierten Wirtschaftsbereich. Die rund 25 Mitgliedsunternehmen kommen aus allen Produktions- und Entwicklungsbereichen, die Lösungen für die verschiedensten Schienenverkehrssysteme realisieren. Das reicht von Sicherungs-, Leit- und Kommunikationssystemen über Antriebskomponenten bis hin zu kompletten Triebzügen. Die Aktivitäten des Verbandes der Bahnindustrie über Österreichs Grenzen hinaus. Über den Verband der Europäischen Eisenbahnindustrien (UNIFE) ist er mit seinen europäischen Partnern vernetzt.

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