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... aber es wird nie wieder, wie es war! "Die Zukunft wird deutlich digitaler, damit ein Arbeiten weiter möglich ist. Wir erwarten in den nächsten Monaten eine starke Nachfrage nach Digitalisierung am Bau. Egal, ob Digitales Haus, digitales Bauwerksbuch oder die komplette digitale Gebäudedokumentation. Nur das erlaubt den Zugriff auf alle Pläne, Daten, Bescheide und Unterlagen von überall. Egal, ob auf PC, Tablet oder Handy", so der ISHAP-Geschäftsführer Bmstr. Ing. Thomas Korol.

Nach Wiedereröffnung der Baustellen in Österreich werden Bauarbeiter digital - Durch das ISHAP-Digitale Haus werden totale Stillstände am Bau in Zukunft vermieden

01. April 2020 | 10:10 Autor: ISHAP Startseite, Wien

Wien (A) Es geht wieder los. Die österreichischen Sozialpartner erlauben die Arbeit auf den Baustellen wieder. In dieser Woche wird die Bautätigkeit auf tausenden Baustellen in ganz Österreich schrittweise wieder aufgenommen. Das Beharren auf analogem Arbeiten hat die Bau- und Immobilienbranche bis ins Mark getroffen. Die Zukunft wird daher sicher deutlich digitaler, damit ein Arbeiten auch in Krisenzeiten weiter möglich ist.

"Wir erwarten in den nächsten Monaten eine starke Nachfrage nach Digitalisierung am Bau. Egal, ob Digitales Haus, digitales Bauwerksbuch oder die komplette digitale Gebäudedokumentation. Nur das erlaubt den Zugriff auf alle Pläne, Daten, Bescheide und Unterlagen von überall. Egal, ob auf PC, Tablet oder Handy. Damit auch in Quarantänezeiten an Bauprojekten weitergearbeitet werden kann", so der ISHAP-Geschäftsführer, Bmstr. Ing. Thomas Korol, führender Digitalisierungsexperte der Bau- und Immobilienbranche.

Corona zeigt die Verletzlichkeit der Bau- und Immobilienbranche
"Die konservative Bauwirtschaft wird sich dramatisch verändern. Nach diesem Schock ist die Digitalisierung Pflicht und nicht mehr nur Fleißaufgabe", so Bmstr. Ing. Korol. Klar ist, man sieht jetzt, was passiert, wenn man trotz intakter Infrastruktur und Internet dennoch nicht an Bauprojekten aus dem Homeoffice weiterarbeiten kann, weil es keine digitalen Daten davon gibt. Korol: "Egal, ob Bauakt, Pläne oder Bauwerksbuch: Wenn die Unterlagen nur in Papierform in irgendeinem Schrank im Büro oder - noch schlimmer - auf dem Bauamt liegen, dann bedeutet analoges Arbeiten ganz einfach extrem teuren Stillstand."

Verantwortliche müssen handeln, damit sie nicht zum analogen Spielball in einem digitalen Spiel werden
"Nach der Krise muss sich die Baubranche, aber auch die Immobilienbranche in Österreich rasch digitalisieren! Dafür sollte es auch Förderungen des Staates geben, damit der Umstieg in die digitale Welt möglichst rasch gelingt. Das Coronavirus zeigt, dass sich die analoge Wirtschaft nur schwer gegen solche Angriffe zur Wehr setzen kann. Ein sofortiger Digitalisierungsschub kann totalen Stillstand in den Unternehmen in Zukunft sicher verhindern. Baustellen in Österreich müssen digital werden", so ISHAP-Geschäftsführer Bmstr. Ing. Thomas Korol.

  • ISHAP-Geschäftsführer Bmstr. Ing. Thomas Korol.
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