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v.l.n.r.: Dr. Johannes Linhart (GF Mittelstands-Allianz im Senat), Dr. Erhard Busek (Präs. Senat der Wirtschaft), Mag. Beate Meinl-Reisinger (NEOS Chefin), Horst Mayer (GF Grand Hotel Wien)

NEOS Chefin Beate Meinl-Reisinger zu Gast beim politischen Dialog von Grand Hotel Wien & Senat der Wirtschaft

12. September 2018 | 10:32 Autor: Special Public Affairs Startseite, Wien

Wien (A) Der Senat der Wirtschaft hat die Mittelstands-Allianz ins Leben gerufen, um dieser so wichtigen Unternehmergruppe eine Plattform zu bieten, sich zu artikulieren. Darüber hinaus werden Initiativen gesetzt und laufend Podiumsdiskussionen, etc. initiiert, um dem Mittelstand jene Bedeutung zukommen zu lassen, die Politiker meist nur in Vorwahlzeiten anerkennen. Im Rahmen dieser Mittelstands-Allianz wurden, gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Grand Hotels Wien, Horst Mayer, politische Diskussionsrunden ins Leben gerufen. Als Gast stellte sich diesmal die neue Chefin der NEOS, Mag. Beate Meinl-Reisinger, zur Verfügung.

Dr. Erhard Busek, Präsident des Senats und Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der Mittelstands-Allianz im Senat, begrüßten und hielten fest, wie wesentlich es für den Mittelstand ist, gehört zu werden. Denn seine Probleme werden aufgrund der überbordenden Bürokratie aus dem eigenen Land, wie auch aus der EU, den eingeengten Finanzierungsmöglichkeiten und gleichzeitigen finanziellen Belastungen, sowie durch den zunehmenden Fachkräftemangel, immer größer. NEOS-Chefin Meinl-Reisinger konnte durch ihre klare Sprache und dem Verständnis für die Probleme des Mittelstandes überzeugen. Sie deponierte aber auch sehr klar ihre Grenzlinien, da wo sie wenig, bis keine Möglichkeiten sieht, Themen aufzugreifen und hat sich damit nicht hinter politischen Stehsätzen verschanzt. Es war auch erfreulich, dass von Meinl-Reisingers Seite das Angebot kam, Gespräche zu diversen angesprochen Problemfeldern noch zu intensivieren und so weiterhin einen aktiven Dialog aufrechtzuerhalten.

Der Senat wird diese Gesprächsrunden weiter  lebendig halten und VertreterInnen aller politischen Parteien die Möglichkeit anbieten, nicht nur mit den Konzernbossen, sondern auch mit dem Mittelstand ins Gespräch zu kommen. Ein sehr konstruktives Gespräch hat im Zuge dessen auch bereits mit Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, stattgefunden.

Während des exzellenten Menüs wurde noch ausgiebig diskutiert.

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