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Veranstalterin Iris Einwaller (epmedia Werbeagentur, mi.) und die Mitinitiatoren Peter Engert (ÖGNI, li.) und Wolfgang Kradischnig (Delta Holding, re.)

IMMO FutureLab 20 diskutierte Flexibilität und Nachhaltigkeit von Immobilien

09. September 2020 | 11:35 Autor: APA-OTS Startseite, Wien

Wien (A) Beim Innovationskongress „IMMO FutureLab 20: Flexibilität – Die zukünftige Nachhaltigkeit von Immobilien“ zeigten Experten aus unterschiedlichen Bereichen alternative und ökologisch sinnvolle Wege, um die Immobilienwirtschaft im Hinblick aktueller und zukünftiger Veränderungen vorzubereiten.

"Wohnen" und "Arbeiten" verschwimmt durch den rasanten Digitalisierungsfortschritt immer mehr. Neue Arbeitsplätze erfordern neue Denkweisen und neue Wohnformen erscheinen am Markt. Die traditionelle Einteilung des Immobilienmarktes in wenige große Assetklassen wird in Zukunft durch eine Vielzahl von Mischformen ergänzt.

Iris Einwaller, Veranstalterin und geschäftsführende Gesellschafterin der epmedia Werbeagentur, eröffnete den Innovationskongress und dankte zu Beginn den auch in dieser schwierigen Zeit treuen Sponsoren ÖGNI, Delta Holding, EHL Wohnen, Immofinanz, Hasberger_Seitz & Partner, OTTO Immobilien und Beckhoff: „Über das diesjährige IMMO FutureLab freuen wir uns als Veranstalter besonders! Dank einer rücksichtsvollen Planung hinsichtlich der gesetzlichen Maßnahmen konnten wir unseren Teilnehmern die Möglichkeit bieten, spannende Vorträge zu verfolgen und zu networken – auch von zu Hause aus per Live-Stream."

Die Mitinitiatoren Wolfgang Kradischnig, Geschäftsführer der Delta Holding GmbH und Peter Engert, Geschäftsführer der ÖGNI, begrüßten die zahlreichen Teilnehmer. „Die letzten Monate zeigen deutlich, dass Unternehmen der Immobilenbranche Flexibilität großschreiben und mit Tatendrang an Veränderungen im Bereich Wohnen und Arbeiten herangehen müssen. Das IMMO FutureLab bietet hierfür eine hervorragende Ideenplattform", so Peter Engert.

Unter anderem zeigte Sandra Bauernfeind, geschäftsführende Gesellschafterin der EHL Wohnen GmbH auf, welche individuellen Ansprüche an den Bereich „Wohnen" bestehen, wie flexible Wohnkonzepte aussehen und was Digitalisierung in diesem Bereich leisten kann. Thomas Romm (Architekturbüro forschen planen bauen) konnte später in seinem Vortrag einen guten Einblick in verschiedene Wertschöpfungskonzepte für ein besseres Bauen hinsichtlich Ressourcenflexibilität bieten.

Im ganztägig geöffneten Startup-Corner lieferten heimische und internationale Startups außerdem innovative Einblicke in digitalisierte Immobilienprozesse und neue Ideen im Bereich „Grüne Stadt". Bevor es in die Mittagspause ging durften die Teilnehmer einer spannenden Podiumsdiskussion zum Thema „Handelt die Immobilienbranche schon flexibel genug?" folgen und mitdiskutieren. Am Nachmittag zeigte Alexander Redlein (TU Wien/Stanford University) einen Ausblick in die Zukunft und fragte sich, wie Leben und Arbeiten im Jahr 2030 aussehen wird und welche Rolle die Technologie hierbei spielt.

„Flexibilität muss aus dem Mut, aus der unternehmerischen Handlung herauskommen. Der Aspekt, dass Flexibilität nicht nur auf der baulichen Ebene beruht, sondern auch der baulich-rechtlichen, wirtschaftlichen und technologischen, wurde heute sehr deutlich", so Wolfgang Kradischnig in seinen abschließenden Worten an die Teilnehmer des diesjährigen IMMO FutureLab.

Ziel war es, das zukunftsorientierte Denken in der Branche zu fördern, neue Themen aufzugreifen und den Teilnehmern ein Forum zum Austausch zu bieten. Das IMMO FutureLab war eine einzigartige Mischung aus spannenden Vorträgen, Ideen durch Inputs von beispielhaften Startups, sowie eine spannende Podiumsdiskussion, die zum Mitdiskutieren einlud. Vortragende waren u.a. Claudia Nutz (nutzeffekt), Verena Becker (WKO Consulting und Information) und Julia Fritz (Partnerin bei PHH Rechtsanwälte). Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren und Unterstützern: ÖGNI, Delta Holding, Immofinanz, EHL Wohnen, Hasberger_Seitz & Partner, Beckhoff, Otto Immobilien und den Medienpartnern Immobilien Magazin, Die Presse und Kurier. Als Veranstalter zeichnete die epmedia Werbeagentur verantwortlich, die unter anderem den Immobilienball, den Immobilienaward Cäsar sowie den Real Estate Leaders Summit re.comm zu ihren Eventformaten zählt.

  • IMMO FutureLab 2020
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  • IMMO FutureLab 2020
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