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Holo-Stylus Lead Developer Philipp Landgraf und Michael Kraxner, Leiter Forschung, Entwicklung und Technologietransfer MCI (Foto: MCI)

Holo-Light gewinnt German Innovation Award 2018

11. Juni 2018 | 10:14 Autor: Holo-Light Startseite, Wien

Innsbruck/Berlin (A/D) Jetzt geht es Schlag auf Schlag: Noch keine Woche ist es her, dass das Start-up Holo-Light in Santa Clara im Silicon Valley den renommierten Auggie-Award in Empfang nehmen durfte. Das junge Unternehmen erhielt in Berlin nun jenen Preis, der als eine der wichtigsten Benchmarks in Europa gilt: Den German Innovation Award. Der Preis kürt effektive Lösungen mit Mehrwert, die durch innovative Details und ganzheitliche neue Lösungen entstehen.

Der Holo-Stylus, ein neuartiges digitales Eingabegerät, das die intuitive Entwicklung und Bearbeitung von virtuellen Inhalten ermöglicht und eine Präzision im Submillimeterbereich aufweist, überzeugte die anspruchsvolle Jury. Das Start-up Holo-Light beeindruckte insgesamt durch Innovationskraft und Nachhaltigkeit.

Seitens Holo-Light zeigt man sich überwältigt. „Wir freuen uns, dass der Holo-Stylus solchen Anklang findet und dass die Jury unsere Vision teilt, die Interaktion mit digitalen Inhalten durch den Holo-Stylus zu vereinfachen und zu standardisieren, und das mit dem höchstmöglichen Maß an Präzision.“, meint Philipp Landgraf, Holo-Lights leitender Entwickler für den Holo-Stylus.

Auch das MCI äußert sich als stolzer Entwicklungspartner. Gerald Streng, der am MCI mit der Entwicklung der Hardware des Holo-Stylus betraut ist, erläutert: „Abgesehen von den technischen Features haben wir uns beim Design des Holo-Stylus für die Stiftform entschieden. Unsere Arbeitshypothese war: Je einfacher und vertrauter Optik und Form sind, desto größer würde die Akzeptanz sein. Es ist großartig, dass unsere Entwicklung so großen Anklang findet!“ Michael Kraxner, Leiter Forschung, Entwicklung und Technologietransfer, fasst zusammen: „Als Unternehmerische Hochschule® hat das MCI mit Holo-Light einen kongenialen Partner gefunden. Die gemeinsame Entwicklungsarbeit ist am Puls der Zeit und gestaltet Zukunft. Diese Innovationen machen einfach Spaß, unser gesamtes Team freut sich über den Erfolg des Holo-Stylus.“

Großes Lob kommt von offizieller Seite. Günther Platter, Landeshauptmann von Tirol, freut sich mit den Gewinnern: „Tirol ist ein guter Boden für besondere Ideen, die wir mit der Tiroler Innovationsförderung auch unterstützen. Sowohl das Start-up Holo-Light als auch das MCI sind wichtige Treiber der Tiroler Technologieoffensive. Die Zusammenarbeit der beiden Partner ist beispielhaft. Auf nahezu modellhafte Weise verbinden sich hier die Kompetenzen einer Hochschule und eines hoch innovativen heimischen Unternehmens. Der German Innovation Award genießt weltweit hohes Ansehen, weit über Fachkreise hinaus. Ich gratuliere zu dieser Auszeichnung, die dem gesamten Wirtschaftsstandort zugutekommt.“

Beeindruckende Entwicklung
Erst im April 2018 verkündete das AR/MR Start-Up Holo-Light den offiziellen Launch der gemeinsam mit der Unternehmerischen Hochschule®MCI (Management Center Innsbruck) entwickelten Eingabe-Hardware für Datenbrillen. 

Bereits im Vorfeld wurde der Holo-Stylus für den Tiroler Innovationspreis nominiert, eine ehrenvolle Anerkennung der Leistungen des jungen Technologie Unternehmens. 

Die Erfolgsserie scheint aber erst so richtig einzusetzen: Kürzlich durfte das junge Start-Up sich über Investments sowohl vonseiten des MCI als auch des innogy Innovation Hub, einem Accelerator und Investment Arm des führenden deutschen Energieunternehmens innogy freuen.

Nun ging nicht nur der namhafte Auggie Award, welcher im Zuge der weltbekannten AR/VR Konferenz AWE (Augmented World Expo in Santa Clara im Silicon Valley) verliehen wird, in der Kategorie „Best Input &/ Output Hardware“ an den Holo-Stylus, auch der hoch angesehene German Innovation Award ging an die „Maus der Zukunft“, wie das Eingabegerät von manchen gerne genannt wird. 

Holo-Stylus, die Maus der Zukunft
Der Holo-Stylus versteht sich als Eingabegerät, welches den Umgang und das Erschaffen digitaler Inhalte erleichtern soll. Dies erreicht das handliche Tool, das die Form eines Stiftes aufweist, durch seine Kompatibilität mit allen Arten von Datenbrillen und durch ein bislang ungeschlagenes Präzisionslevel, welches im Submillimeterbereich angesiedelt ist. Das Trainieren präziser Handbewegungen über Augmented Reality im Medizinsektor oder detailliertes Designen im Vorfeld der Produktentwicklung bis hin zu alltäglichen, intuitiven Interaktionen mit holographischem Content: Die Anwendungsbereiche sind zahlreich.

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