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Konferenz Employer Brand Experience (EB-X) am 13. und 14. November im Palais Wertheim in Wien (Foto: spring Messe)

Erfolgreiche Premiere der Konferenz Employer Brand Experience in Wien

19. November 2018 | 16:36 Autor: spring Messe Startseite, Wien

Wien (A) Wie lässt sich eine nachhaltige, authentische Arbeitgebermarke etablieren? Darüber diskutierten Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft auf der Konferenz Employer Brand Experience (EB-X) im Palais Wertheim in Wien. Ziel ist es, den Verantwortlichen in HR, Personalmarketing sowie Unternehmenskommunikation und -marketing Inspiration und konkrete Handlungsempfehlungen zur Umsetzung mitzugeben, um das Unternehmen als Marke und Employer Brand erlebbar zu machen.

Breites Themenspektrum und interaktive Formate
„Im Zuge des Fachkräftemangels und den Herausforderungen der digitalisierten, globalen Wirtschaft stehen Unternehmen zunehmend vor der Herausforderung, sich als authentischer Arbeitgeber zu positionieren, um auch zukünftig die richtigen Fachkräfte zu erreichen und langfristig an sich zu binden“, so Ralf Hocke, CEO von spring Messe Management, die die Konferenz zusammen mit DEBA ausrichtet. „Die EB-X als führendes Community-Event unterstützt diesen Prozess, in dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer interaktiv gemeinsam mit den Experten neue Ideen und konkrete Umsetzungsimpulse entwickeln können.“

Da jedes Unternehmen bei der Definition und Umsetzung der Arbeitgebermarke vor individuellen Herausforderungen steht, konnten sich die Teilnehmer ihre „Employer Brand Journey“ auf der Konferenz nach ihrem Bedarf innerhalb der Themenschwerpunkte Identity & Branding, Culture & Transformation, Sourcing & Recruiting sowie Retention & Engagement zusammenstellen. Im Fokus der verschiedenen Formate stand der interaktive Austausch zwischen Teilnehmern und Speakern. 30 praxisnahe Speaker, zahlreiche Cases und offene Formate deckten alle Facetten des Employer Brandings ab.
 
Mitarbeitereinbindung Grundlage für positive Unternehmenskultur
„Auch Employer Branding muss im Kontext sich verändernder Management-Rahmenbedingungen diskutiert und weitergedacht werden: Agilitätsbasiertes Employer Branding als neues Denkmodell ist ein erster Schritt in diese Richtung“, so W. Reiner Kriegler, Geschäftsführer von DEBA.

Jurgen Appelo, Vordenker der Management 3.0- und Agilitäts-Szene, mahnte in seiner Keynote „Agile Tools of Employer Branding”, dass es deutlich schwieriger sei, eine schlechte Unternehmenskultur hin zu einer positiven zu verändern. Deshalb empfiehlt er, die Mitarbeiter von Anfang an eng in die Entwicklung und Umsetzung eines „kulturellen Codes“ einzubinden, damit dieser authentisch gelebt werden kann. Kristian Gründling, Regisseur des Films „Die stille Revolution“, betonte in seinem Vortrag, dass „wir Know-How, aber kein Know-Why“ hätten. Werte dürften keine leeren Worthülsen sein, sondern müssten aktiv von Führungskräften vorgelebt und im Gesamtunternehmen umgesetzt werden. Dies sei ein andauernder Prozess.

Die Themenbandbreite der weiteren Referenten reichte von innovativem Recruiting, Sinnfinden in der Arbeitswelt, Culture Design, Corporate Architecture bis hin zur Gewinnung von Mitarbeitern als Markenbotschafter. Der gemeinsame Treiber war die zunehmende Komplexität der Arbeitswelt von heute und morgen.

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