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Christine Sumper-Billinger und Markus Kaiser, Geschäftsführung BRZ

BRZ unter den Top Drei der attraktivsten Arbeitgeber Österreichs

28. Mai 2018 | 08:55 Autor: Ketchum Publico Startseite, Wien

Wien (A) Das BRZ wurde bei der Randstad Employer Branding Research 2018 zum drittattraktivsten Arbeitgeber Österreichs 2018 gekürt. Die in 30 Ländern erhobene Arbeitgebermarken-Studie wurde 2018 erstmals auch in Österreich durch ein unabhängiges Institut durchgeführt und basiert auf der Wahrnehmung der breiten Öffentlichkeit. Befragt wurden 7.500 Österreicher/innen zu den 150 größten Unternehmen des Landes (gemessen an der Mitarbeiter/innenzahl in Österreich).

„Uns freut diese Auszeichnung und damit wird bestätigt, dass unser Ziel, einer der spannendsten IT-Arbeitsplätze des Landes zu sein, aufgeht“, zeigt sich Markus Kaiser, Geschäftsführer des BRZ erfreut. „Die digitale Transformation bietet enorme Chancen für die Verwaltung und wir wollen mit unseren Kunden aus dem Public Sector das Leben aller Österreicherinnen und Österreicher mit innovativen E-Government-Lösungen erleichtern.“ Nicht nur ersparen digitale Services Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen Behördenwege, die Digitalisierung verbessert auch die Chancen für den Wirtschaftsstandort Österreich. Schnellere Unternehmensgründungen durch One-Stop-Shops, Daten nur einmal an die Behörden übermitteln (Once-Only-Principle) und e-ID sind allesamt Projekte an denen das BRZ beteiligt ist.  Insgesamt nutzen ca.74 % in Österreich e-Gov-Anwendungen (im Vergleich zu 41 % in Deutschland).

Innovationen brauchen ein innovatives Umfeld  
„Wir haben schon früh begonnen und für unsere Mitarbeiter/innen ein Umfeld geschaffen, das innovative Leistungen ermöglicht und Kreativität begünstigt, aber auch Flexibilität bietet“, betont Christine Sumper-Billinger, Geschäftsführerin des BRZ. „Wir müssen mehr denn je Ideengeber für die Verwaltung sein und dafür setzen wir modernste Methoden wie Design Thinking in unserer Innovation Factory ein oder testen Blockchain-Anwendungen in unserem virtuellen Village ‚Kettenbruck‘.“ Der Einsatz moderner Technologien war dementsprechend auch ein Treiber für die gute Platzierung des BRZ im Ranking. „Wir bieten eine enorme Breite an technologischen Themenstellungen und Karrieremöglichkeiten für IT-Spezialistinnen und IT-Spezialisten“, führt Sumper-Billinger weiter aus. Trainee-Programme und ein Angebot an Praktika runden das Angebot für Job-Einsteiger/innen ab. Insgesamt erreichte das BRZ einen Attraktivitäts-Score von 53 %. Auf den Plätzen 1 und 2 landeten AVL List aus Graz mit einem Attraktivitäts-Score von 65% und die Oesterreichische Nationalbank  (58% Attraktivitäts-Score).

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